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Innovationen für Kommunen Der Innovators Club als Ideenschmiede Von Alexander Handschuh Lokale Politik ist spannend und lebendig. Vor Ort manifestieren sich gesamtgesellschaftliche Herausforderungen in konkreten Problemlagen. Städte und Gemeinden sind stets aufs Neue gefordert, Lösungen für ihre Bürgerinnen und Bürger zu finden und auf aktuelle Entwicklungen zu reagieren. In Zeiten knapper Kassen und rasanter gesellschaftlicher Veränderungen entwickeln sie innovative Lösungen und kreative Antworten, um die Lebensqualität für ihre Bevölkerung zu erhalten. Der Innovators Club des Deutschen Städte- und Gemeindebundes (DStGB) möchte Städte und Gemeinden in diesem Prozess unterstützen. Ziel der kommunalen Ideenschmiede ist es, Innovationen für Kommunen zu entdecken, zu entwickeln und zu verbreiten. Spätestens seit den massiven Protesten der sogenannten „Wutbürger“ gegen „Stuttgart 21“ im Jahr 2011 steht das Thema „Bürgerbeteiligung“ weit oben auf der politischen Agenda. Städte und Gemeinden suchen nach Möglichkeiten, ihre Bevölkerung noch besser als bisher in die politischen Entscheidungsprozesse einzubinden. „Bürger beteiligen – aber wie?“ lautet die Frage, mit der sich Bürgermeister, Verwaltungen und Kommunalparlamente in den letzten zwei Jahren intensiv beschäftigt haben. Auch der Innovators Club des Deutschen Städte- und Gemeindebundes nahm sich bereits sehr früh dieser Thematik an. Die Zielsetzung lautete, neue Formen der Bürgerbeteiligung unter Einbeziehung des Internet zu finden und bestehende Konzepte fortzuschreiben. Zwei Jahre später ist ein Ergebnis der intensiven Befassung des Innovators Club mit diesem Thema in der Praxis sichtbar: In der hessischen Stadt Usingen ist gerade ein Pilotprojekt zur Online-Beteiligung mit dem Titel „Wir gestalten Usingen“ abgeschlossen worden. Bereits im Jahr 2011 beschäftigte sich das 14. Deutschlandforum des Innovators Club in Vorträgen, Diskussionsrunden und Praxisbeispielen intensiv mit verschiedenen Formen innovativer Bürgerbeteiligung. Bei dieser Veranstaltung entstand die Idee, sich mit diesem Thema noch intensiver zu befassen. In einem ersten Workshop im Jahr 2011 wurden daraufhin von kommunalen Praktikern und Unternehmensvertretern mögliche Ansätze gesammelt und Kriterien für eine erfolgreiche kommunale Partizipationsstrategie definiert. Dabei war schnell klar, dass zukünftige Beteiligungsstrategien nicht nur auf eine möglichst frühzeitige Einbeziehung der Bevölkerung setzen müssen, sondern noch einen Schritt weiter gehen sollten: Bürgerinnen und Bürger können und sollen zu aktiven Mitgestaltern in Städten und Gemeinden werden. Partizipation soll zukünftig bereits im Stadium der Ideenfindung für kommunale Gestaltungsvorhaben beginnen und nicht erst, wenn die Pläne schon „auf dem Tisch liegen“. Grundlage für diese Strategie ist die Überzeugung, dass die Bevölkerung in einer Kommune über einen unschätzbaren Fundus an Kreativität, Kenntnissen und Ideen verfügt. Viele Bürgerinnen und Bürger sind bereit, sich aktiv einzubringen und zu engagieren. Sie können und möchten zum Mitgestalter der Politik vor Ort werden, wenn sie die Chance bekommen, sich mit ihren Stärken und ihrem Wissen zu beteiligen. Dieses Potenzial an Engagement und Know-how stellt für Städte und Gemeinden eine große Chance dar, die Lebens- und Standortqualität vor Ort zu erhalten. In die Arbeit des Innovators Club fand dieser Gedanke nicht zuletzt durch den engen Austausch mit der Wirtschaft Eingang. Viele Unternehmen bedienen sich unter dem Schlagwort „Crowd Sourcing“ dieser Strategie, um ihre Produkte zu optimieren und neue Ideen zu finden. Pilotprojekt des Innovators Club In einem nächsten Schritt galt es für den Innovators Club, Ansätze zu finden, wie eine derartige frühzeitige Einbindung der Bürgerinnen und Bürger erfolgen könnte. Hier bietet neben den etablierten Beteiligungsformaten das Internet große Potenziale. Mittels einer Online-Beteiligungsplattform können Ideen gesammelt und diskutiert werden. So kann der Austausch zwischen den Bürgerinnen und Bürgern einerseits sowie mit der Verwaltung andererseits schnell und unkompliziert ablaufen. Um einen derartigen Ansatz in der Praxis zu erproben und Erfahrungen im Hinblick auf Methode und Vorgehen zu sammeln, entschloss sich der Innovators Club, ein kommunales Pilotprojekt zu starten. Die Stadt Usingen mit Bürgermeister Steffen Wernard an der Spitze erklärte sich bereit, das Projekt durchzuführen. Christian Kreutz, Gründer des Unternehmens „WeThinQ“, wurde für die Konzeption und Programmierung der notwendigen Software gewonnen. Zudem begleitete das Projektbüro des Innovators Club das Pilotvorhaben personell und sorgte für organisatorische Unterstützung. Zu Beginn des Jahres 2012 begannen die vorbereitenden Workshops. In mehreren Sitzungen im Usinger Rathaus erarbeitete eine Projektgruppe die Anforderungen an die Software und diskutierte strategische Fragen im Hinblick auf Dauer und Umfang des Projektes. Schließlich startete „Wir gestalten Usingen“ im Dezember 2012 in eine dreimonatige Pilotphase. Zum Auftakt des Projektes äußerte sich Bürgermeister Wernard optimistisch: „Wir sind überzeugt, dass die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt viele gute Ideen haben, was wir in Usingen noch verbessern können. Über die neue Online-Plattform bieten wir eine möglichst unkomplizierte Möglichkeit, Anregungen und Vorschläge einzubringen und diese mit anderen Bürgerinnen und Bürgern zu diskutieren.“ Und er sollte recht behalten: Nach drei Monaten sprechen die Ergebnisse für sich. Über sechzig Ideen und Vorschläge sind auf der Plattform eingegangen, sie wurden intensiv diskutiert und teilweise von der Stadtverwaltung oder den politischen Gremien aufgegriffen. Und die Resonanz aus der Bevölkerung war ebenfalls sehr gut: Rund 300 Bürgerinnen und Bürger beteiligten sich aktiv auf der Plattform und äußerten sich sehr positiv über diese neuartige Möglichkeit der Bürgerbeteiligung. Nach Abschluss des Projektes werden die Ergebnisse nun ausgewertet, aufbereitet und Städten und Gemeinden in Deutschland zur Verfügung gestellt. Als erstes Ergebnis bleibt festzuhalten, dass ein innovatives Online-Partizipationsangebot in Kommunen funktioniert. Die rund zweijährige Arbeit des Innovators Club an diesem Thema hat Früchte getragen. Plattform für die Entwicklung von Ideen und Konzepten Das Pilotprojekt in Usingen und die intensive Arbeit am Zukunftsthema Bürgerbeteiligung lässt erkennen, welche Ziele der Innovators Club mit seiner Arbeit verfolgt. Die kommunale Ideenschmiede möchte Zukunftskonzepte für Städte und Gemeinden sammeln, diskutieren, weiterentwickeln und dazu beitragen, dass diese in der Praxis erprobt werden. Der Innovators Club wurde im Jahr 2004 vom DStGB ins Leben gerufen. Von Beginn an war die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen kommunalen Führungskräften und Vertretern aus Politik und Wirtschaft von besonderer Bedeutung. Voneinander lernen, Konzepte austauschen und Ideen weiterentwickeln – das sind seit seiner Gründung maßgebliche Ziele des Innovators Club. „Zukunftsfragen können nur gemeinsam gelöst werden“, sagt Franz-Reinhard Habbel, Sprecher des DStGB und einer der Gründungsväter des Innovators Club. Er ist überzeugt, dass die besondere Form der Zusammenarbeit im Innovators Club eine entscheidende Voraussetzung dafür ist, Antworten auf drängende Fragen zu finden. „Viele Herausforderungen von morgen sind Querschnittsaufgaben und erfordern ein Zusammenwirken aller Akteure und aller gesellschaftlichen Gruppen.“ Technische und soziale Innovationen Die Erfindung des Buchdrucks hat vor einigen Jahrhunderten bereits deutlich gemacht, dass technische Innovation ursächlich für soziale Umwälzungen sein kann. Zu den Kernaufgaben des Innovators Club gehört es, sowohl technische als auch soziale Innovationen aufzugreifen. Beide Bereiche bedingen einander und bauen aufeinander auf. Technische Innovationen legen das Fundament für gesellschaftliche Entwicklungen. In jüngster Zeit stellt die Entstehung neuer Informations- und Kommunikationstechnologien einen derartigen Meilenstein dar. Sie bilden die technologische Basis, auf der gesellschaftliche Veränderungen entstehen können und sind eine notwendige Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit von Kommunen. Auf der anderen Seite sind gesellschaftliche Veränderungen auch Voraussetzung für technische Innovationen. Wenn Bürgerinnen und Bürger mehr mitgestalten und mitentscheiden wollen, müssen auch die technischen Voraussetzungen vorhanden sein, damit sie sich informieren und unkompliziert beteiligen können. Dieses Bedürfnis der Bevölkerung ist der Antrieb, auf Basis der Informations- und Kommunikationstechnologien neue Beteiligungsangebote zu entwickeln, wie es etwa im Pilotprojekt „Wir gestalten Usingen“ der Fall war. Innovative Partizipationsangebote stellen „soziale Innovationen“ dar, die es auf Grundlage neuer Technologien, also „technischer Innovationen“, ermöglichen, gesellschaftliche Herausforderungen zu beantworten. Kontinuierliche Entwicklung der Ideenschmiede Das Themenspektrum des Innovators Club hat sich während der Jahre seines Bestehens von einer ursprünglichen Fokussierung auf IT-Themen deutlich erweitert und erstreckt sich heute auf diverse Zukunftsthemen für Städte und Gemeinden. Demografischer Wandel, Energiewende, Perspektiven der Sozialpolitik oder Zukunft des Gesundheitswesens – dies sind nur einige der inhaltlichen Schwerpunkte, die auf den letzten Tagungen des Innovators Club behandelt wurden. Neben der thematischen Vielfalt haben sich auch die Mitgliederzahl sowie die Anzahl der Veranstaltungen und Projekte der kommunalen Ideenschmiede kontinuierlich weiterentwickelt. Mittlerweile arbeiten im Innovators Club rund 60 Bürgermeister, Oberbürgermeister und Landräte mit Akteuren aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik intensiv zusammen. Sie treffen unter anderem bei bei „Innovators Lounges“ oder im Rahmen von Arbeitsgruppen und Workshops zusammen. Herzstück der Arbeit des Innovators Club sind die Deutschlandforen. Bei diesen zweitägigen Veranstaltungen bietet sich den Mitgliedern die Gelegenheit zur vertieften Bearbeitung von Themen und zum Gedankenaustausch jenseits der Tagespolitik. In den vergangenen Jahren waren bei den Deutschlandforen zahlreiche hochkarätige Referenten zu Gast, darunter beispielsweise der „Wirtschaftsweise“ Professor Peter Bofinger, der Journalist Wolf Lotter (Brand Eins), der Kulturwissenschaftler Professor Harald Welzer, der preisgekrönte Architekt Jürgen Mayer H. oder die für den Grimme-Preis nominierte Journalistin Eva Müller. Sie alle lieferten mit ihren Vorträgen Anstöße für intensive Diskussionen zu den jeweiligen Schwerpunkten der Tagungen. Während der Deutschlandforen arbeiten die Mitglieder des Innovators Club zudem in Arbeitsgruppen an neuen Ideen und Konzepten für ihre Städte und Gemeinden. Häufig entstehen dort die Ideen für Pilotprojekte, die dann umgesetzt und begleitet werden. Die Deutschlandforen liefern den Mitgliedern des Innovators Club wichtige Anstöße für ihre Arbeit in den Städten und Gemeinden. „Die Mitarbeit im Innovators Club ist für mich von unschätzbarem Wert, weil dort nicht in den Grenzen von Zuständigkeiten gedacht wird“, stellt etwa Martin Wagener, Bürgermeister der Stadt Osterholz-Scharmbeck, die Bedeutung der kommunalen Ideenschmiede heraus. Neben den Deutschlandforen veranstaltet der Innovators Club mehrmals im Jahr sogenannte „Innovators Lounges“. Dort wird in knapper Form ein konkretes Thema vorgestellt und im Anschluss den teilnehmenden Kommunalvertretern die Gelegenheit zu Erfahrungsaustausch und Diskussionen geboten. Im Jahr 2012 standen etwa die Themen „Energiewende“, „Smarter Cities“, „Interkommunale Kooperationen“ oder „Digitale Verwaltung“ im Mittelpunkt der „Innovators Lounges“. Zusätzlich zu diesen Veranstaltungen lädt der Innovators Club seine Mitglieder und weitere Interessierte zu Workshops oder Online-Konferenzen ein. Außerdem existieren drei ständige Arbeitsgruppen, in denen Themen vertieft, Konzepte entwickelt und politische Forderungen formuliert werden. Was wäre eine Ideenschmiede, wenn sie nicht selbst innovativ wäre? Es gehört von Beginn an zur Philosophie des Innovators Club, neue Veranstaltungsformate zu erproben und für sich zu nutzen. Als ein Beispiel kann das Bar Camp „Green City 2020“ dienen, das im Jahr 2011 mit Unterstützung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) und der kommunalen Spitzenverbände in Niedersachsen durchgeführt wurde – ein Veranstaltungsformat ohne vorgefertigte Tagesordnung, bei dem die Teilnehmer als Experten fungieren und Themen und Tagungsinhalt selbst setzen. Beim Bar Camp „Green City 2020“ fanden sich unter dem Motto „Gemeinsam die grüne Stadt von Morgen gestalten“ über 100 Akteure aus den unterschiedlichsten gesellschaftlichen Bereichen zusammen und diskutierten in rund 20 Workshops die verschiedenen Aspekte der Entwicklung einer nachhaltigen und vernetzten Stadt. Pilotprojekte bringen Ideen in die Praxis Wichtige Bausteine der Arbeit des Innovators Club sind die verschiedenen Pilotprojekte vor Ort in Städten und Gemeinden. Neben dem Projekt „Wir gestalten Usingen“ hat der Innovators Club weitere Pilotprojekte gemeinsam mit Kommunen durchgeführt. Besondere Resonanz hat das Vorhaben zum Austausch der Straßenbeleuchtung in der Stadt Langen erfahren, das von Bürgermeister Thorsten Krüger ebenfalls in dieser Ausgabe von Stadt und Gemeinde dargestellt wird. In diesem Projekt war besonders erfreulich, dass eine technische Innovation deutschlandweit erstmalig flächendeckend in einer Kommune eingesetzt wurde und Langen auf diese Weise als „leuchtendes Beispiel“ für viele Städte und Gemeinden dienen konnte. Die Auszeichnung mit dem „Green Light Award“ der EU stellt für die Stadt, aber auch für den Innovators Club, eine zusätzliche Motivation dar. Die Idee für das Pilotprojekt „Die Verwaltung von Übermorgen“ in den Städten Uslar und Usingen entstand auf dem 9. Deutschlandforum des Innovators Club in der Zeppelin University in Friedrichshafen. Vier Studierende der Hochschule stellten dort ihr Konzept zur zukünftigen Arbeit von Kommunalverwaltungen vor. Noch während des Forums entschlossen sich die Bürgermeister der beiden beteiligten Städte, diese Ideen in einem interkommunalen Kooperationsprojekt mit ihren Verwaltungen umzusetzen. In vier Wochenend-Workshops arbeiteten knapp 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus beiden Kommunen gemeinsam mit den Studierenden an neuen Rollenprofilen für die öffentliche Verwaltung. Die Ergebnisse dieses Pilotprojektes werden in Kürze in einer Buchpublikation des Innovators Club vorgestellt. Unternehmen als wichtige Unterstützer Die Arbeit des Innovators Club wäre ohne die Unterstützung von fünf namhaften Unternehmen nicht möglich. Cisco Systems, die Deutsche Post, IBM, die KfW Kommunalbank und RWE leisten nicht nur durch ihre finanzielle Förderung einen entscheidenden Beitrag, sondern engagieren sich auch inhaltlich. Sie bringen innovative Konzepte in die Arbeit ein, setzen wichtige strategische Impulse und stellen neue technologische Entwicklungen für Städte und Gemeinden vor. Umgekehrt greifen sie auch Anregungen und Ideen aus Kommunen auf und transportieren diese in ihre Unternehmen. Die Vertreter der Wirtschaft tragen, wie auch die Mitglieder aus der Wissenschaft, einen entscheidenden Teil zum interdisziplinären Charakter des Innovators Club bei und prägen seinen Charakter. Eine Schule erfolgreicher Veränderung „In den vergangenen Jahren hat sich der Innovators Club zu einer wirklichen Ideenschmiede für die Kommunen in Deutschland entwickelt“, stellt Dr. Gerd Landsberg, Hauptgeschäftsführer des DStGB, fest. Die Herausforderungen für Städte und Gemeinden verändern sich, immer häufiger treten neue Zukunftsfragen hinzu, auf die Antworten gefunden werden müssen. Landsberg ist mit Blick auf seine Erfahrungen im Innovators Club dennoch optimistisch: „Städte und Gemeinden in Deutschland verfügen über ein immenses Potenzial an kreativen Ideen und innovativen Lösungen.“ Diese neuen Ansätze zu identifizieren, die Akteure zu vernetzen und gemeinsam Zukunftskonzepte zu entwickeln, wird auch weiterhin eine der zentralen Aufgaben des Innovators Club bleiben. Dabei lebt er vom Engagement seiner Mitglieder und deren Bereitschaft, miteinander zu arbeiten und voneinander zu lernen. Er lebt vom Blick über den „Tellerrand der Tagespolitik“ hinaus und von seinem interdisziplinären Charakter, der es ermöglicht, neue Wege zu denken und zu erproben. Seine Mitglieder teilen die Erkenntnis, dass sich die Anforderungen an Städte und Gemeinden stetig wandeln und es erforderlich ist, Innovationen für Kommunen zu entwickeln. Der Arnsberger Bürgermeister Hans-Josef Vogel bringt es auf den Punkt: „Der Innovators Club ist eine Art moderne Schule, in der Kommunen lernen, die ungenutzten Potenziale und Ideen für eine neue Lebensqualität aller zu erkennen und gemeinsam weiterzuentwickeln. Eine Schule erfolgreicher Veränderung, keine Schule trügerischer Stabilität.“ |
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