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Dokumentationsreihe

DStGB Dokumentation No. 90

Vergaberecht 2009
Novellierung, aktuelle Entwicklungen und Verfahrensablauf



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Vorwort des Deutschen Städte- und Gemeindebundes

4
Vorwort der Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e. V.

5
A. Novellierung des Vergaberechts
I. Bedeutung der kommunalen Auftragsvergabe 6
II. Aufbau des neuen Vergaberechts 6
1. GWB-Novelle 7
(1) Beschränkung des Rechtsschutzes 7
(2) Neuregelung der Informations- und Wartepflicht und der Unwirksamkeit der De-facto-Vergabe 8
(3) Stärkung des Mittelstandsschutzes 9
(4) Zulassung zusätzlicher Anforderungen an die Auftragsausführung 9
(5) Eignungsnachweise durch Präqualifikationssysteme 10
(6) Begrenzung des Vergaberechts bei kommunalen Immobiliengeschäften 10
(7) Zulassung elektronischer Auktionen und dynamischer elektronischer Verfahren 11
(8) Kostenregelung für ANtragsteller bei Rücknahme ihres Nachprüfungsantrags 11
(9) Interkommunale Zusammenarbeit und Vergaberechtspflicht

11
2. Novellierung der VOB/A 12
(1) Beibehaltung des "Schubladenprinzips" 12
(2) Reduzierung der Paragrafen 12
(3) Orientierung am chronologischen Verfahrensablauf 12
(4) Geänderte Untergliederung 12
(5) Wertgrenzen für Beschränkte und Freihändige Vergaben 12
(6) Exkurs: Durchführung beschleunigter Vergaben im Rahmen des Konjunkturpaketes II 12
(7) Weitere Änderungen durch die neue VOB/A

13
3. Neufassung der VOL/A


14
B. Grundlagen und aktuelle Entwicklungen im Vergaberecht
I. Anwendung des Vergaberechts 15
II. Notwendige Abgrenzung von VOB, VOL und VOF 16
III. Von der VOB erfasste Leistungen 16
1. Der Bauleistungsbegriff des § 1 VOB/A 16
2. Der erweiterte EU-Bauleistungs- und Baukonzessionsbegriff 16
3. Ausschreibungspflicht kommunaler Immobiliengeschäfte 16
(1) Die Rechtsprechung dees Oberlandesgerichts Düsseldorf 16
(2) EU-Kommission: Keine Ausschreibungspflicht ohne Bauverpflichtung 17
(3) EuGH-Vorlage durch das OLG Düsseldorf 17
(4) Rat: Freiwillig auch weiterhin Vergaberecht anwenden 17
(5) Richtige Vergabeart: Verhandlungsverfahren oder Wettbewerblicher Dialog 18
(6) Ausschreibungsfreie Sachverhalte 18
IV. Von der VOL erfasste Leistungen 18
V. Von der VOF erfasste Leistungen 18
VI. Gemischte Leistungen: Anwendung der Schwerpunkte 19
VII. Auftraggeber i. S. d. Vergaberechts 19
1. Auftraggeber bei Auftragsvergaben unterhalb der EU-Schwellenwerte 19
2. Auftraggeber bei Auftragsvergaben oberhalb der EU-Schwellenwerte 19
VIII. Berechnung der EU-Schwellenwerte 20
1. Schwellenwertberechnung bei Bauvergaben 20
2. Schwellenwertberechnung bei Liefer- und Dienstleistungsaufträgen 20
IX. Keine Ausschreibungspflicht bei In-House-Vergaben 20
1. Vergaberechtsfreiheit bei In-House-Geschäften 20
2. Vergaberechtsfreiheit bei privater Minderheitsbeteiligung 21
(1) Hintergrund 21
(2) Ausschreibungspflicht bei privater Minderheitsbeteiligung 21
(3) Klarstellung 21
X. Vergaberecht und interkommunlae Zusammenarbeit 21
1. Generelle Vergaberechtsfreiheit interkommunaler Kooperationen EU-rechtswidrig 21
2. Bestätigung durch die nationale Rechtsprechung 22
3. Vergaberechtsfreiheit institutioneller Zusammenschlüsse


22
C. Das Verfahren zur Vergabe kommunaler Aufträge
I. Grundleitlinien des Vergabeverfahrens 23
1. Wettbewerb, Transparenz und Gleichbehandlung 23
2. Mittelstandsförderung: Grundsatz der losweisen Vergabe 23
II. Vorbereitung des Vergabeverfahrens  
1. Ausschreibungsreife 23
2. Zusammenstellung der Vergabeunterlagen 24
3. Beachtung des Vorrangs der Öffentlichen Ausschreibung 24
4. Leistungsbeschreibung 27
5. Eignungskriterien 28
III. Durchführung des Vergabeverfahrens 28
1. Bekanntmachung 28
2. Abgabe der Angebote 28
3. Eröffnungstermin und Öffnungstermin 29
4. Prüfung der Angebote 29
5. Wertung der Angebote 29
(1) Ausschluss von Angeboten 30
(2) Eignungsprüfung (§ 16 Abs. 2 VOB/A-neu) 32
(3) Angebotsausschluss wegen unangemessener Preise (§ 16 Abs. 6 Nr. 1 und 2 VOB/A-neu) 32
(4) Beauftragung des wirtschaftlichsten Angebots (§ 16 Abs. 6 Nr. 3 VOB/A-neu) 32
6. Nicht berücksichtigte Bewerbungen und Angebote 32
7. Zuschlag 33
8. Aufhebung der Ausschreibung 33
9. Informationspflicht 33
10. Dokumentation 33
IV. Schadenersatz


34
D. Fazit 34





No. 90

Erschienen:
April 2009

Umfang:
36 Seiten

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©2008 Verlag WINKLER & STENZEL GmbH, Burgwedel. Im Auftrag des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, Berlin.