Ausgaben 2009
Ausgaben 2008
Ausgaben 2007
Ausgaben 2006
Ausgaben 2005
Ausgaben 2004
Ausgaben 2003
Ausgaben 2002
Ausgaben 2001
Ausgaben 2000
Ausgaben 1999
Ausgaben 1998
Artikel-Datenbank
Dokumentationsreihe
Doku No. 80
Doku No. 79
Doku No. 78
Doku No. 77
Doku No. 76
Doku No. 75
Doku No. 74
Doku No. 73
Doku No. 72
Doku No. 71
Doku No. 70
Doku No. 69
Doku No. 68
Doku No. 67
Doku No. 66
Doku No. 65
Doku No. 64
Doku No. 63
Doku No. 62
Doku No. 61
Doku No. 60
Doku No. 59
Doku No. 58
Doku No. 57
Doku No. 56
Doku No. 55
Doku No. 54
Doku No. 53
Doku No. 52
Doku No. 51
Doku No. 50
Doku No. 49
Doku No. 48
Doku No. 47
Doku No. 46
Doku No. 45
Doku No. 44
Doku No. 43
Doku No. 42
Doku No. 41
Doku No. 40
Doku No. 39
Doku No. 38
Doku No. 37
Doku No. 36
Doku No. 35
Doku No. 34
Doku No. 34
Doku No. 32
Doku No. 31
Doku No. 30
Doku No. 29
Doku No. 28
Doku No. 27
Doku No. 26
Doku No. 25
Doku No. 24
Doku No. 23
Doku No. 22
Doku No. 21
Doku No. 20
Doku No. 19
Doku No. 18
Doku No. 17
Doku No. 16
Doku No. 15
Doku No. 14
Doku No. 13
Doku No. 12
Doku No. 11
Doku No. 10
Doku No. 9
Doku No. 8
Doku No. 7
Doku No. 6
Doku No. 5
Doku No. 4
Doku No. 3
Doku No. 2
Doku No. 1
Abonnement
Einzelbestellung
Dokumentationsreihe

DStGB Dokumentation No. 80

Kommunale Immobiliengeschäfte und Ausschreibungspflicht

Rechtsprechung, Praxishinweise und aktuelle Gesetzesvorhaben

Download als PDF-Dokument (1,2 MB)

Vorwort 2
Breitbandanschluss ist Standortfaktor auch für Ihren Ort! 4
Ausgangslage: Fünf Millionen Bürger ohne Breitband 6
  • Warum gibt es kein schnelles Internet in vielen Gemeinden?
6
  • Selbst aktiv werden!
7
Förderung von Breitbandzugängen im ländlichen Raum 8
  • Mittel aus der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" (GA)
8
  • Mittel aus der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der
    Agrarstruktur und des Küstenschutzes" (GAK)
8
  • EU-Projekt "ESTIIC" im Programm INTERREG IIIC
8
  • Förderung aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE)
8
  • Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER)
8
Wenn DSL nicht verfügbar ist: Welche alternativen Zugangstechnologien gibt es? 9
Über TV-Kabel ins Internet 9
Mit Glasfaser-Kabeln von TK-Unternehmen "näher" bis zum Kunden 10
WiMAX und WLAN: Breitbandige Funkdienste haben viele Varianten:
- WiMAX (IEEE 802.16)
- WLAN (IEEE 802.11)
10 10
Mobilfunk: UMTS wird schneller und breiter 11
Die Satellitenantenne bringt Fernsehen und Internet 11
Internet über die Stromleitung: Und sie kann es doch 12
Richtfunk als Alternative zur Kabelneuverlegung 12
Freiwerdende TV-Frequenzen: Wie alle davon profitieren können 13
Praxisbeispiele für alternative Breitbandversorgung in Kommunen 14
Gemeinsame Aktion des VATM, des Deutschen Landkreistages und des deutschen Städte- und Gemeindebundes zur Schließung der Breitbandlücken 18
Umsetzung und Durchführung des Maßnahmenpakets (Masterplan) 18
Allgemeine Hilfen und Ansprechpartner im Netz 20
  • Initiativen / Informationen
20
Kontaktadressen bei Bund und Ländern 20
  • Kontaktadresse BMWIT
20
  • Anlaufstellen nach Bundesländern
21
Welche Unternehmen/Organisationen helfen? 24
  • DSL
24
  • Über das TV-Kabel ins Internet
25
  • Mit dem Glasfaserkabel bis zum Kunden
25
  • Digitale Funktechnologien zur schnellen Übermittlung großer Datenmengen (WiMax/WLAN)
25
  • Mobilfunk: UMTS ermöglicht den Austausch großer Datenmengen
26
  • Ins Internet über Satellit
26
  • Ins Internet über die Stromleitung
28
  • Richtfunk als Alternative zur Kabelneuverlegung
28
  • Anbieter von Technologien
28
  • Beratung und Planung
29
Glossar 31




No. 80

Erschienen:
April 2008

Umfang:
36 Seiten

Hinweis:
Die PDF-Datei
ist passwortge-
schützt und nur
den
Abonnenten
der Zeitschrift
"Stadt und
Gemeinde
interaktiv"
zugänglich.

Zum Ansehen
und Ausdrucken
der PDF-Datei
benötigen Sie den
kostenlosen Adobe
Acrobat Reader!



Sie können die
gedruckte Version
beim Verlag
nachbestellen -
solange der Vorrat reicht.
nach oben

Nachdruck oder Übernahme der Daten - auch auszugsweise - nur mit schriftlicher Genehmigung des Verlages.
©2008 Verlag WINKLER & STENZEL GmbH, Burgwedel. Im Auftrag des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, Berlin.