 |
 |
|
 |
DStGB Dokumentation No. 70
Privatisierung kommunaler Wohnungen
Hintergründe, Risiken und Möglichkeiten
Download als PDF-Dokument (1,3 MB)
Vorwort 2
- Privatisierung von Wohnungen in Deutschland 3
Hintergründe und Ausblick
- Die aktuelle Lage des deutschen Wohnungsmarktes 3
- Wohnungen im kommunalen Eigentum 3
- Insgesamt zunehmender Leerstand 4
- Leerstand beinhaltet nicht automatisch Wohnraumangebot 5
- Investitionsgründe für Investoren 5
- Über 600 000 Wohnungen seit 1998
an Investoren veräußert 5
- Die Gründe der Investoren im Einzelnen 5
- Ziele bzw. Strategien der Investoren 5
- Gründe der Kommunen zur Privatisierung von Wohnungen 6
- Erfahrungen mit dem Verkauf kommunaler Wohnungen 7
- Bisher erfolgte Veränderungen im kommunalen Wohnungsbestand 7
- Spektakuläre Wohnungsprivatisierungen seit 2000 7
- Befürchtungen der Mieter "Schwarzseherei" oder begründete Ängste? 8
- Konkrete Beispiele 9
- Ausblick 10
- Risiken einer Privatisierung kommunaler Wohnungen 11
- Kommunaler Wohnungsbestand: Grundpfeiler sozialer Stadtentwicklung 11
- Risiken berücksichtigen 11
- Kommunale Aufgabenverantwortung 12
- Kommunen: Wesentliche Akteure für eine sozialgerechte Wohnungs- und Stadtentwicklung 12
- Kommunale "Prüfpunkte"
vor geplanter Privatisierung 13
- Überlegungen vor dem Verkauf 14
- Politische und sozialgerechte Begleitung einer Privatisierung 14
- Möglichkeiten vertraglicher Gestaltung beim Verkauf 15
- Kommunalrechtliche Vorgaben beim Verkauf 15
- Kooperationsvereinbarungen 15
- Vertragliche Absicherung der Mieterbelange 16
- Besonderheiten bei kleineren Kommunen 16
- Handlungsalternativen für die Kommune 16
- Übernahme des kommunalen Wohnungsbestandes durch genossenschaftlichen Verein 16
- (Neu-)Gründung einer Genossenschaft 17
- Verkauf an ein Unternehmen mit kommunaler Mehrheitsbeteiligung 19
- Verkauf von Teilbeständen 19
- Fazit 19
|
 |
  

No. 70
Erschienen:
Juli 2007
Umfang:
24 Seiten
Hinweis:
Die PDF-Datei
ist passwortge-
schützt und nur
den Abonnenten
der Zeitschrift
"Stadt und
Gemeinde
interaktiv"
zugänglich.
Zum Ansehen
und Ausdrucken
der PDF-Datei
benötigen Sie den
kostenlosen Adobe
Acrobat Reader!

Sie können die
gedruckte Version
beim Verlag
nachbestellen -
solange der Vorrat reicht. |
|
 |
 |