Aus dem Inhalt: |
| 1. |
Kommunale Haushaltskrise: Entspannung blieb aus |
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1.1 |
Wieder weniger Einnahmen und höhere Ausgaben |
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1.2 |
Steuereinnahmen im dritten Jahr in Folge rückläufig |
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1.3 |
Verschuldung zwingt zu weiterem Investitionsabbau |
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1.4 |
Ohne eine Gemeindefinanzreform keine Stärkung kommunaler Investitionskraft |
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| 2. |
Steigende Sozialausgaben machen die Städte und Gemeinden arm |
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2.1 |
Kommunen müssen von steigenden Sozialausgaben entlastet werden |
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2.2 |
Zusammenfassung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe der richtige Weg |
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2.3 |
Reform des Bundessozialhilfegesetzes unabdingbar |
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2.4 |
Eingliederungshilfe neu ordnen |
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2.5 |
Pflegeversicherung zukunftsfest gestalten |
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2.6 |
Weniger Kinder in der Sozialhilfe durch bessere Familienförderung |
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2.7 |
Keine neuen Rechtsansprüche für Ganztagsbetreuung für Kinder unter 3 Jahren |
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| 3. |
Föderalismusreform muss Städte und Gemeinden stärken |
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3.1 |
Beschränkung des unmittelbaren Durchgriffs des Bundes auf die Kommunen |
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3.2 |
Konnexitätsprinzip nach dem Grundsatz "Wer bestellt, bezahlt" einführen |
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3.3 |
Konsultationsmechanismus im Grundgesetz verankern |
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3.4 |
Kommunalen Anhörungsrechte im Grundgesetz verankern |
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3.5 |
Qualität der Gesetzgebung durch ein gezieltes Programm verbessern |
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